Schaubienenstand Grenderich

Schaubienenstand in der Gemarkung Grenderich

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Der Vorsitzende des Kreisimkerverbandes Cochem-Zell, Franz-Josef Schneider aus Ulmen begrüßte die Ehrengäste, Besucher, Naturfreunde und die Imkerinnen/Imker am fertig gestellten Schaubienenstand, der direkt am Mosel-Camino liegt. Er bedankte sich bei der Teilnehmergemeinschaft des Flurbereinigungsverfahren Grenderich, dass der Imkerschaft eine solch wunderschöne Landespflegefläche zur Pflege übereignet wurde. Auf den beiden Grundstücken (ca. 4200qm) ist in den zurückliegenden 4 Jahren vieles schon verwirklicht worden und die Pläne zur Erweiterung der Ausstattung zum Schutze heimischer Naturflächen sind bereits fixiert. Er sprach abschließend den Wunsch aus, dass die Besucher die wichtige Bedeutung der Honigbienen erkennen und dadurch Gedanken zur Erhaltung von Flora und Fauna nachhaltig geprägt werden.
Herr Landrat Schnur als bekennender Honigkonsument begrüßte u. a. das Engagement der Imker im Kreisgebiet.
Herr Rudloff vom Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Westerwald-Osteifel mit Sitz in Montabaur betonte, dass es einfach sei eine Landespflegefläche auszuweisen, aber sehr schwierig sei jemanden zu finden, der sich bereit erklärt über einen längeren Zeitraum verpflichtend die Pflege zu übernehmen. Dieses sei hier in besonderem Maße gelungen.
Der Vorsitzende des Imkerverband Rheinland e.V., Herr Schmelz überreichte den Imkern Horst Klaus und Gregor Ahnen aus dem Ortsverein Zell eine Urkunde in dankbarer Würdigung langjährigen treuen und vorbildlichen Wirkens zur Förderung der Bienenzucht und die Plakette in „Gold“ des Imkerverband Rheinland e.V.
Am Nachmittag wurden vom Diakon Herrn Löhrs die Landespflegeflächen und der Schaubienenstand eingesegnet.
Alle Teilnehmer waren begeistert von der Umsetzung des Projektes „Schaubienenstand“ mit den Informationsflächen und den vorhandenen Sitzmöglichkeiten.

 

imker

Imker beim „Bienenfernsehen“

Einsegnung

Einsegnung durch Diakon Herrn Löhrs

Ehrung

VL: F.-J. Schneider, Gregor Ahnen, Horst Klaus und Bernd Kretz

Mittlerweile ist zusätzlich ein „Wildbienenhotel“ zum Schutze der anderen Hautflügler errichtet worden.

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