Kein Grund zur Panik

Hornissen und Wespen sind friedlicher als gedacht. Der NABU gibt Tipps für den richtigen Umgang mit Wespen, Hornissen und Co.

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/hautfluegler/wespen-und-hornissen/02624.html

Ansprechperson für den Landkreis Cochem-Zell sind:

Dennis Krambrich, Moselkern, Tel.-Nr. 0171 5329713

Eduard Naß, Beuren, Tel.-Nr. 02675 910265

(für den Bereich Beuren – Lutzerath und Umgebung)

 

Spätsommerpflege und Einwinterung

Die letzten Spättrachten sind nun vorüber. Die Varroabehandlung im Sommer ist bereits abgeschlossen und die Völker sind aufgefüttert.

Nun heißt es die Bienenvölker nochmals auf Vorroabefall und die Futtermenge zu kontrollieren. Im Laufe des Spätsommers können durch Verflug von Bienen, hervorgerufen durch Räuberei, Varroen ins Volk gelangt sein. Auch kann die Futtermenge, ebenfalls durch Räuberei, stark dezimiert sein.

Am besten erfolgt die Überprüfung der Varroen anhand der Gemülldiagnose und zählen des natürlichen Totenfalls. Fallen mehr als fünf Milben je Tag, sollte an schönen Spätsommertagen nochmals eine Ameisensäurebehandlung erfolgen. Die Außentemperaturen sollten nicht unter 15 Grad und nicht über 25 Grad liegen. Die genauen Wetterdaten Eurer Region findet Ihr unter: www.bienenkunde.rlp.de und dem Klick auf „Varroawetter“.

Die Futtermenge sollte in einzargigen Völkern min. 14-15 kg und in zweizargig überwinterten Völkern min. 18-20 kg betragen.

Cochemer Tafel 2018

Auch im Jahr 2018 sammelten viele Bienen für die Cochemer Tafel

Mit Unterstützung des Imkerverband Rheinland e.V. und den Imkerinnen und Imkern des Kreises Cochem-Zell, konnte der Vorsitzende, Franz-Josef Schneider im November den Helferinnen und Helfern der Tafel in Cochem 168 Gläser Honig überreichen.

Frau Steffens (rechts) und Ihre Mitarbeiterinnen bedankten sich im Namen der Bedürftigen.

Der Kreisimkerverband informiert

Amerikanische Faulbrut bei Bienen im Landkreis Cochem-Zell erloschen

Nach erfolgter Sanierung und abschließender negativer Futterkranzprobe ist nun, auch von amtlicher Seite, der Faulbrutsperrbezirk aufgehoben und der Ausbruch erloschen.